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Mit Markisen kann man auch bei Regen grillen

 

Wenn das Grillfleisch schon eingelegt ist und die Salate gemacht sind, dann kann für viele der Grillspaß endlich los gehen. Doch wenn der Himmel sich dann zusammen zieht und die ersten Tropfen runter kommen, da kann dies schon mal einen entspannten Grillabend ruinieren. Doch dies muss nicht sein, denn man kann auch bei Regen entspannt weiter grillen, wenn man Markisen in seinem Garten hat. Dann muss man die Markisen nur ausfahren und schon kann man auch bei Regen einfach weiter grillen und muss sich vom Wetter nicht in seine Tagesplanungen eingreifen lassen.

Steht die Grillecke auf einer nicht überdachten Terasse, so kann man sich ganz leicht mit Markisen, die an der Hauswand montiert werden eine Überdachung schaffen, welche man je nach Bedarf ausfahren kann. Dies kann manuell, zum Beispiel mit einer Kurbel oder auch elektrisch geschehen. Welche Methode am besten geeignet ist, sollte man am besten selbst überlegen und sich auch Gedanken machen, welche Markisen am besten ins eigene Budget passen. Hat man jedoch einen Grillplatz im Garten, so kann man diesen mit freistehenden Markisen überdachen und so auch bei Regen entspannt weiter grillen. Doch da es so viele Modelle und auch verschiedenen Farben und Muster bei den Markisen gibt, kann wirklich jeder die passende für sich finden.

Hat man dann erstmal seine Markisen angebracht oder aufgestellt, so kann man das nächste Grillen ganz ohne besorgten Blick an den Himmel planen. Denn ganz gleich ob die Sonne strahlend scheint oder ob es regnet, mit einer der vielen schönen Markisen, kann man wann immer will den Grill an machen und sich mit der Familie oder den Freunden einen schönen Tag im Garten machen, ohne dabei auch nur an das Wetter denken zu müssen.

Grillzubehör von Grillfürst

 

Grillen ist Chefsache. Grillen ist Leidenschaft. Grillen ist gemeinsames Schlemmen. Grillen ist für jeden etwas Anderes, für viele etwas Besonderes und für manche unverzichtbar.

Grillfürst hat sie alle
Ob Kugel-, Gas- oder Elektrogrill, das ist Geschmackssache. Doch der Grill allein macht noch keine Gaumenfreuden. Deshalb hat Grillfürst neben jeder Menge Arten von Grills für alle und alles das passende Zubehör. Namhafte Markenhersteller für Grill und Grillzubehör wie Outdoorchef, Thüros, Weber und andere sorgen für Spaß beim Grillen.
Auf der Shopseite von grillfuerst.de ist die Menüführung einfach und übersichtlich. Grillzubehör hat seine eigene Schaltfläche unübersehbar in der Kopfleiste. Die Kategorie Grillzubehör ist im Weiteren nach Markennamen sortiert. Es sind also genau zwei Klicks zum gewünschten Hersteller und den zugehörigen Artikeln. Wer nicht nach Hersteller sucht, der profitiert von der geordneten Darstellung aller Produkte und findet so auf einen Blick das gesuchte Grillzubehör oder lässt sich inspirieren von der Vielfalt der Artikel.

Warum hat Grillfürst gerade diese Hersteller?
Abdeckhauben für den Grill in verschiedenen Größen, Grillzangen und ähnliche Utensilien, die den fachgerechten Umgang mit Grillgut, Kohle und Grill ermöglichen, findet man unter Outdoorchef Grillzubehör.
Thüros Grillzubehör überzeugt durch pflegeleichtes und funktionelles Design. Von der Barbecuehaube bis hin zum Wokaufsatz ist Thüros der richtige Ansprechpartner.
Die richtige Wahl für alle, denen noch das gewisse Etwas fehlte: Weber Grillzubehör umfasst Grillhandschuhe, Geflügelhalter, Pfeffermühle und vieles mehr.
Die Produktpalette von Grillfürst spricht professionelle Grillmeister und interessierte Einsteiger gleichermaßen an.

Grillzubehör nur noch von Grillfürst
Für den Grill Zubehör zu bestellen kann so einfach sein, wenn man grillfuerst.de vertraut. Mit wenigen Klicks erhält jeder Grillfreudige weitere Informationen zum gewünschten Produkt. Unter anderem wird die Verfügbarkeit angezeigt, wobei über 90% der Produkte von Grillfürst ab Lager lieferbar sind. Das allein verheißt schnelle Lieferung, aber wem das nicht schnell genug geht, der bestellt (wenn möglich) per Expresslieferung. So viel Service und die richtige Auswahl für Grillfans machen Grillfürst zu einem führenden Shop im Bereich der Markengrills. Mit Grillfürst findet das Angrillen Neujahr statt und das Abgrillen erst Silvester.

Thüros Säulengrill – intelligentes und energiesparendes Grillen

 

Der Thüros Säulengrill besteht aus hochwertigem antimagnetischem Edelstahl. Erhältlich ist dieser topmoderne Säulengrill in unterschiedlichen Ausstattungen. Eine gute Auswahl an Zubehör für den Grillabend ist ebenfalls erhältlich.

Was zeichnet den Thüros Säulengrill aus?
Die spezielle Konstruktion und Bauweise des Grills sorgen für einen sparsamen Verbrauch von Holzkohle. Durch den Kaminzugeffekt ist das anheizen ohne Hilfsmittel wie z.B. einen Fön möglich. Verschiedene Lüftungsschieber sorgen für die optimale und natürlich auch individuelle Grilltemperatur, die verschiedene Fleisch- oder Fischsorten benötigen.
Des Weiteren ist es problemlos möglich auch im Nachhinein eine große Menge an Zubehör zu erwerben.

Welches Zubehör gibt es für den Thüros Säulengrill?
Je nach Modell ist der Thüros Säulengrill standardmäßig mit einer Kohleschale ausgerüstet. Zusätzliches Zubehör kann problemlos dazu gekauft werden. Hier handelt es sich zum Beispiel um zusätzliche Bauteile wie ein Aufsteckblech als Windschutz. Zum Schutz des Grills bietet sich der speziell angepasste Deckel an. Dieser schützt die Grillfläche vor Verschmutzungen bei Nichtgebrauch. Besonders beliebt bei Platzmangel ist die Edelstahlablage. Hier finden Grillgut und Grillbesteck einen sicheren Platz.
Natürlich bietet Thüros aber auch Zubehör für die verschiedenen Grillarten an. So ist ein Barbecueaufsatz auch mit Räuchermöglichkeit zu erwerben. Dies ist für allen Dingen für die Grillliebhaber geeignet, die den Grill nicht nur rein zum Fleisch oder Fisch grillen benutzen sondern gerne auch andere Dinge ausprobieren.
Fleischspieße und zum Beispiel auch Schaschlikspieße ermöglichen ein einfaches Grillen spezieller Fleischsorten oder –Zubereitungen.
Die Fettauffangschale sorgt für ein sauberes Grillen und verhindert ein unnötiges Verschmutzen des Grills. Wer gerne Suppe kocht oder seinen Wok auf dem Grill benutzen möchte kann auch hier die passenden Aufsätze erwerben. Für Gemüse ist die spezielle Gemüseschale die optimale Möglichkeit für das Grillvergnügen. Natürlich kann auch elektrisch gegrillt werden. Hierzu wird einfach der Elektroeinsatz und die Wasserschale benötigt.
Zum Schutz des Thüros Säulengrills sollte immer die speziell angepasste Abdeckhaube genutzt werden, da diese einen optimalen Schutz gewährleistet. Der Grill ist so vor Witterungseinflüssen und Verschmutzungen geschützt.

Warum soll es ein Thüros Säulengrill sein?
Der Thüros Säulengrill bietet ein Paket an Zubehör, welches kein anderer Grill bieten kann.
Aber auch das Material des Grills ist unverwüstlich, denn schließlich ist der Grill ein Gebrauchsgegenstand und soll auch benutzbar sein. Dies bezieht sich vor allen Dingen auch auf die Standhaftigkeit. Schließlich soll der Grill leckeres Essen zaubern und nicht wackeln.
Aber auch die Wirtschaftlichkeit des Grills spielt in Zeiten der Sparsamkeit eine Rolle. Der Thüros Säulengrill arbeitet effektiv bei geringstem Kohleverbrauch.

Thüros Grills und Zubehör gibt es hier

Grillen – so wird es lecker

 

Grillen – so wird es lecker

mit freundlicher Genehmigung von www.grillfuerst.de

mit freundlicher Genehmigung von www.grillfuerst.de

Legen Sie das Grillfleisch am Abend zuvor ein: Mit einem Schuss Olivenöl, Zitronensaft und einem Messerstich Paprika (edelsüß). Je nach Geschmack etwas Kräuter der Provence drüber streuen (oder frisch: kleingehackter Thymian, Rosmarin, Oregano, Basilikum und Majoran) und das Grillfleisch gut eingebettet in eine Schüssel in den Kühlschrank stellen.

Um den Grill auf optimale Betriebstemperatur zu bekommen, ist ein Föhn oder ein Fächer die perfekte und schnelle Lösung für eine schnelle Erhitzung. Der Grill ist richtig heiß, wenn die Grillkohle keine Flammen mehr erzeugt sondern glühend knistert und die Kohle weißgraue Ablagerungen zeigt. Dann das eingelegte Fleisch auf den Grill legen und spätestens nach fünf erstmals Minuten wenden.

Die ungefähre Grillzeit bei Fleisch beträgt im Schnitt 10 Minuten je 2 Zentimetern Höhe und glühender, nicht mehr flammender Kohle. Um zu vermeiden, dass das Grillfleisch trocken wird, legen Sie es auf den Grillrost in eingebette Aluminiumfolie mit eingestochenen Löchern. Trick zwei: kurz vor Ende der Grillzeit das Fleisch zusammen mit einem ganz kleinen Zweig Rosmarin und Thymian in Alu-Folie wickeln, erst jetzt pfeffern und salzen und eingepackt warm stehen lassen. Z. B. im Ofen bei 60 Grad für zehn Minuten. So bleibt das Fleisch schön zart.

Eine sehr beliebte Beilage sind Grillkartoffeln: Kleine Kartoffeln im Kochtopf mit kochendem Wasser übergießen und zugedeckt zehn Minuten stehen lassen. Dann jede Kartoffeln einzeln in Alufolie einwickeln. Mit etwas Salz bestreuen und bereits beim Anfeuern der Grillkohle darunter mischen.

Eine sommerfrische, schnelle und leckere Grillbeilage: einen großen säuerlichen Apfel (z. B. Booskop) und eine kleine Stange Porree (max. 250 Gramm) klein schneiden und mit einem kleinen Glas eingelegtem Sellerie (max. 340 Gramm Abtropfgewicht) und einer kleinen Dose ungesüßter Ananas (ca. 250 Gramm) vermengen. Mit einem Glas Joghurt-Mayonnaise vermengen (500 Gramm), und dann mit Pfeffer und Salz würzen, in den Kühlschrank stellen und optimalerweise ein paar Stunden ziehen lassen. Dann noch einmal abschmecken.

Leckeres Grillgemüse: Je nach Geschmack rote, gelbe, weiße und grüne Paprika vierteln, von Kernen entsorgen und zusammen mit kleingeschnittenen Champignons und Zwiebeln auf Spieße reihen. Kurz mit heißem Wasser überbrühen, dann salzen und pfeffern und auf den Grillrost legen. Maximale Grillzeit bei glühenden Kohlen: ca 20 Minuten.

Die wichtigste Beilage schlechthin: ein Baguette oder Ciabatta schräg einschneiden und in den Schnitten Kräuterbutter (Butter gemischt mit etwas Kräutern, kleingehacktem Knoblauch sowie Pfeffer und Salz) mit dem Messer einfügen. Im vorgeheizten Ofen bei 160 Grad zehn Minuten bräunen lassen.

Gesund grillen

 

Gesund grillen

mit freundlicher Genehmigung von www.grillfuerst.de

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Grillen kann im Grunde entsetzlich ungesund sein. Der krebserregende Rauch, der beim Schmoren auf dem beliebten Holzkohlegrill entsteht, die verkohlte Kruste oder der viel zu hohe Fettanteil der zubereiteten Speisen, die uns wieder überflüssige Pfunde auf die Hüften zaubern: und unseren Cholesterinspiegel damit in die Höhe jagen.

Doch Grillen muss nicht gleich mit Ungesundem oder auch Körperfrust verbunden sein. Grillen kann auch gesund von statten gehen – und das ohne nur Gemüse auf das Rost zu laden, oder auf einen Elektrogrill umzusteigen.

Der schädliche Grillfavorit: der Holzkohlegrill

Eines vorweg: Der Holzkohlegrill, mag er auch bei vielen Grillfans der beliebteste sein, ist leider eine der ungesündesten Grillstationen. Besser ist man mit einem Elektrogrill oder auch einem Gasgrill bedient. Denn bei diesen entstehen schlichtweg weniger, bis gar keine schädliche Dämpfe und Stoffe, die eingeatmet werden können oder sich gar auf das Grillgut legen. Trotzdem muss man den heißgeliebten Holzkohlegrill nicht aus dem Gartenhäuschen verbannen, wenn man einige Dinge beachtet.

Die schädlichsten Stoffe entstehen, wenn der Fleischsud oder die tropfende Marinade in die glühenden Kohle geraten und dort verdampfen. Wenn es die Form des Grills also zulässt, sollte eine Grillschale benutzt werden. Ist dies nicht möglich, schafft es auch Abhilfe den Rost vorsorglich mit Alufolie zu belegen. Der Gesundheit zuliebe sollte folglich auch von einem Überguss des Grillfleisches, während des Grillprozesses, mit Bier, Soße oder anderen Flüssigkeiten abgesehen werden. Und falls Fleisch, oder auch Gemüse, durch den Rost in die Kohlen rutscht, sollte dieses sofort herausgeholt werden.

Wie, womit und was – Gesunde und ungesunde Grillbasics

Zudem gilt: Es zählt nicht nur „wie“ und „womit“ gegrillt wird, sondern auch „was“ auf dem Rost schmort. Fette Rippchen, Nackensteaks oder auch Bratwürstchen legen sich eher auf die Hüften, und machen sich so im Cholesterinwert bemerkbar, als magere Hähnchenbrustfilets, vegetarische Schnitzel oder gemischte Fleisch-Gemüsespieße. Selbstverständlich muss nicht komplett auf die beliebten Basics verzichtet werden. Dazu schmecken sie einfach zu gut. Jedoch sollte man diese nur in kleinen Mengen verzehren.

Auch die richtigen Beilagen können den Grillspaß gesunder machen. Zwar werden gegrillte Paprikaschoten, Champignons oder frische Salatbeilagen von vielen Männern nach wie vor als Frauengrillkram verschrien – aber es schmeckt, macht ebenfalls satt und ist zudem gesund. Ein gesundes Grillmahl sollte also weniger aus drei Bratwürstchen, zwei Koteletts, zwei Rippchen und drei Scheiben Kräuterbuttertoast bestehen, sondern vielleicht eher aus einem Hühnerbrustfilet, einer Bratwurst, einem Kotelett, gegrilltem Gemüse, etwas Brot und Salat. Die Mischung macht es also… und etwas mehr Bewegung am Folgetag.

Wie grillt man gesund – einige Tipps

 

Gesund grillieren – ein Widerspruch in sich oder möglich?

Und schon ist sie wieder da – die heiss geliebte Grillzeit. Wer liebt das nicht: die Abende sind lau, die Sonnenuntergänge wunderschön, alle zieht es hinaus in die Natur. Was liegt da näher, als sich einen gemütlichen Grillabend mit der Familie oder den Freunden zu gönnen? Schon allein der Gedanke an diesen köstlichen Grillduft lässt einem das Wasser im Mund zusammenlaufen …

Leider hat sich in der letzten Zeit ein ganz gehöriger Wermutstropfen in unsere ach so geliebten Grillfreuden eingeschlichen: Grillieren ist leider gesundheitsschädigend, wenn gewisse Grundregeln nicht beachtet werden. Krebserregende Stoffe wie Nitrosamine und Benzpyren sind in aller Munde, und das im wortwörtlichen Sinn. Kann man also eigentlich noch gesund grillieren und das Essen so richtig mit gutem Gewissen genießen?

Um es sofot klarzustellen und Entwarnung zu geben: man kann. Es gibt jedoch einige Grundregeln, die es unbedingt zu beachten gilt. Benzpyren ist im Rauch enthalten, der sich bildet, wenn Fett auf die heiße Kohle tropft. Es wird sowohl eingeatmet als auch mit dem Grillierten konsumiert. In der dunklen, meistens sehr aromatischen Kruste von einem Kilo Fleisch können so bis zu 8 mg Benzpyren enthalten sein, was ungefähr 600 Zigaretten entspricht. Deshalb sollte man während des Grillierens so wenig Marinade, Gewürze und Kräuter wie möglich auf das Fleisch geben, um die Krustenbildung so weit wie möglich zu verhindern. Erst ganz am Schluss, kurz vor Ende der geplanten Garzeit, kann man nachwürzen. Jedoch ist penibel darauf zu achten, dass Kräuter und Gewürzpartikel sich nicht mehr dunkel färben und verkohlen. Es ist auch möglich, die schwarze Kruste zu verhindern, indem man zum Grillieren kleine Aluminiumschälchen oder Aluminiumfolie verwendet. Diese verhindert das Tropfen und damit die gefährliche Rauchbildung.

Unbedingt zu vermeiden ist auch gepökeltes Fleischgut, denn aus dem Pökelsalz bilden sich während des Grillierens krebserregende Nitrosamine. Dazu gehören Kasseler, Wiener Würste, Lyoner, Fleischkäse und ähnliches. Diese sollte man nach wie vor konventionell auf dem Herd oder im Ofen zubereiten.

Ein weiterer wichtiger Punkt beim gesunden Grillieren ist die Wahl des richtigen Öles. Empfehlenswert sind Erdnussöl und Olivenöl, da beide auch sehr hitzerestistent sind. Andere Öle oxidieren bei der hohen Hitze zu gesättigten Fettverbindungen und fördern somit das “schlechte Cholesterin.” Auch Marinaden werden am besten auf Olivenölbasis zubereitet.

Gillieren ist nicht nur etwas für Fleischesser, auch Vegetarier und gesundheitsbewusste Geniesser können voll auf ihre Kosten kommen. Es gibt jede Menge von Gemüsesorten, die sich hervorragend für den Grill eignen: Tomaten, Zucchinischeiben, Maiskolben, Paprikastreifen, Gurken und viele mehr. Auch hier sei der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Selbstverständlich sollte man auch hier aus den oben genannten Gründen auf die Krustenbildung verzichten.

Also, keine Angst vor dem Grillieren – mit einigen wenigen Handgriffen wird es zu einem richtig schönen und gesunden Erlebnis ohne Reue!

Grillen Sie nicht zu heiß!

 

Im Volksmund heißt es: Gegrilltes ist gesund und lecker, weil es fettarm ist, da beim Grillen das Fett abtropft.

Das stimmt so nicht, denn nur richtig Gegrilltes ist tatsächlich gesund und schmeckt auch gut. Das Krebsforschungsinstitut warnt vor zu stark gebräuntem Fleisch oder verkohlten Würstchen. Also nicht zu heiß grillen, denn das ist gesundheitsschädlich und schmeckt außerdem nicht besonders lecker. Beim Grillen und Braten ensteht sogenanntes HAA (heterozyklische aromatische Amine). Je heißer oder stärker gebräunt die Grillware – desto mehr HAA . Durch Verzehr und dadurch bedingt eine zu hohe Aufnahme an HAA wird das Dickdarm-Krebsrisiko um mindestens 50 % erhöht. Bei Hähnchenfleisch ist das Risiko am höchsten, denn es bildet ungefähr das Dreißigfache an HAA als Schweinefleisch, Rindfleisch oder Lamm. Wichtig ist also eine zwar heiße Glut, aber keine Flammen und kein Rauch.

Das Fleisch darf auch nicht zu ölig sein, denn wenn Öl in die Glut tropft raucht und brennt es. Beim Grillen kommt es darauf an, mit einer Hitze auszukommen, so gering wie nur möglich. Das erfordert Fingerspitzengefühl und etwas Erfahrung. Das zu stark gebräunte oder verkokelte Gegrillte schmeckt auch nicht. Es ist also dann auch kein kulinarischer Genuss. Das Fleisch wird trocken, zäh und schmeckt leicht bitter. Da hilft auch ein guter Dip oder eine hervorragende Marinade nicht mehr. Das Fleisch und die Würstchen sind dann praktisch ungenießbar.

Packen Sie Ihre Grillwaren, bei einer gut temperierten heißen Glut einfach 10 Minuten auf den Rost. Immer wieder wenden. Dann schmecken Fleisch und Würstchen hervorragend, sehr zart und absolut lecker. Bei einem Grill mit seitlicher Glut ist es einfacher und die Belastung ist auf jeden Fall deutlich geringer. Fleischwaren direkt in die Flammen geben ist absolutes Tabu. Hingegen Kartoffeln gut in Alufolie verpackt können durchaus direkt in der Glut liegen und schmecken mit einem Sahne-Kräuter-Dip ganz hervorragend. Auch Spar-Ribs können gut verpackt direkt auf den Flammen gegart werden. Ansonsten raten Experten Aluschalen beim Grillen zu verwenden, das verhindert das Heruntertropfen in die Glut.

Beachten Sie auch immer, dass Gegrilltes nicht eingefettet werden muss. Es brät in der Aluschale im eigenen Saft. Am besten bestreichen Sie Ihr Grillgut bereits einen Tag vor dem Grillen mit den Marinaden oder legen es über Nacht ein. Es gibt auch bereits marinierte Grillteller im Supermarkt, schon in einer Aluschale verpackt. Das ist eigentlich eine perfekte Lösung, außer Sie mögen es nicht. Dann können Sie die Alugrillschalen auch so im Fachhandel kaufen und selbst bestücken.

Welche Speisen kann man gut auf einem Kugelgrill räuchern?

 

Räuchern mit einem Kugelgrill

Viele Leute hätten es vielleicht nicht für möglich gehalten, aber mit einem Kugelgrill lässt es sich prima räuchern. Eine der beliebtesten Varianten ist das Räuchern von Fisch. Forellen, Saiblinge, Aalstücken, Karpfenfilets oder Meeresfische wie Makrelen oder Lachsfilets sind ein Genuss. Ein paar Kniffe zum guten Gelingen der Räucherparty sind dabei zu beachten. Man kann nach heruntergebrannter Holzkohle oder Briketts das entsprechende im Handel erhältliche Räuchermehl benutzen und vorsichtig darüber verteilen. Das kann aber leicht neben die Kohle rieseln und glimmt nicht so gut. Buchenholzstücke sind da eine gute Alternative, da sie besser auf der Glut liegen. Obendrauf gibt man entsprechende Kräuter und Gewürze, je nach Geschmack. Um die ganze Sache noch perfekter zu machen, kann man über die Glut eine Schicht Alufolie legen, darüber das Mehl und die Gewürze und darauf noch eine Schicht Folie.
Die ausgesuchten Fische werden gewaschen und in eine Lake mit Salz und allerlei Gewürzen eingelegt. Es gibt im Handel, beispielsweise Angelgeschäften, schon fertige Räuchermischungen. Nach drei bis vier Stunden werden die Fische herausgenommen, abgewaschen abgetrocknet. Beim Räuchern ist darauf zu achten, dass die Temperatur nicht zu hoch ist. Mit einem Bratenthermometer kann man durch ein kleines Loch die Innentemperatur messen. Diese sollte beim Fisch etwa vierzig bis fünfundvierzig Grad betragen. Eine Faustregel ist auch, wenn man die Hände gerade noch auflegen kann, ist die Temperatur richtig. Nach etwa einer Stunde, je nach Fischsorte und -größe kann man sich auf die Leckerbissen freuen.

Aber nicht nur Fisch, auch Gemüse wie Maiskolben, Paprika, Tomaten oder Auberginen lassen sich vorzüglich mit einem Kugelgrill räuchern. Bei Gemüse sind die Garzeiten und die Temperatur etwas geringer zu halten.
Schweinefilets, ¬Lammkarees oder Kaninchenrücken sind ebenfalls geräucherte Delikatessen. Dabei sind vorgepökelte oder -gekochte Stücke eher zu empfehlen. Zwei bis drei stunden sollte das Ganze schon bei etwa siebzig grad ziehen. Das ist sicher nicht so einfach, einen Kugelgrill so lange auf gleicher Temperatur. Da kann man es auch etwas höher angehen lassen. Probieren ist immer die beste Variante, auch wenn es beim ersten Mal nicht so gut klappt. Mit einfachen Sachen beginnen ist immer das Beste.
Übrigens gibt es auch Leute die Eier räuchern!

Für normale Griller gibts hier noch was: hier klicken

Fisch auf dem Kugelgrill räuchern

 

Wer zum ersten Mal Fisch räuchern will und dazu noch auf einem Kugelgrill, der sollte folgende Dinge beachten, damit das Räuchern auch gelingt. Für das Räuchern sollte man Räucherholz benutzen, um den typischen Rauchgeschmack zu erhalten. Es eignen sich am besten fettreiche Fische wie Hering, Lachs, Makrele oder Thunfisch da sich durch ihren hohen Fettgehalt nicht so schnell austrocknen. Desweiteren ist auf die Frische der Fische beim Kauf zu achten, dies erkennt man daran, dass die Augen des Fisches klar und die Kiemen rosa sind. Ein weiteres Indiz für frische Fische ist ihr Geruch. Damit der Fisch beim Grillen bzw. Räuchern nicht zerfällt verwendet man am besten einen Fischkorb dieser ist auch von Vorteil wenn der Fisch gewendet wird. Damit der Fisch nicht im Fischkorb kleben bleibt sollte man diesen vor Gebrauch mit etwas Öl einpinseln.

Rezept für Thunfisch-Steaks:

Zutaten:

4 Thunfischsteaks à ca. 200g
2 EL Zitronensaft
2 Zwiebeln
1 Knoblauchzehe
1 Paprikaschote
4 Tomaten
200 g gefüllte Oliven
2 EL gehackte Petersilie
Salz, Pfeffer
2 EL Olivenöl
etwas Rosmarin

Anzahl Personen: 4

Zubereitungszeit: ca. 35 Min.

Rezept:
Zuerst die Thunfisch-Steaks abbrausen, trockentupfen mit etwas Zitronensaft beträufeln und ca. 15. Minuten ziehen lassen.
Währenddessen Zwiebeln und Knoblauch abziehen. Die Zwiebeln in Ringe schneiden und den Knoblauch fein hacken bzw. durch die Knoblauchpresse drücken. Die Paprikaschote waschen, halbieren, das Gehäuse entfernen und in feine Streifen schneiden. Danach die Tomaten häuten und würfeln sowie die Oliven in Scheiben schneiden.
Im Anschluss Zwiebeln, Knoblauch, Tomaten, Paprika und Oliven in eine geölte Grill-Aluschale legen und am Rande des Grills ca. 10 – 15 Min. unter Wenden garen. Gemüse mit Salz, Pfeffer und Rosmarin würzen. Dann die Thunfisch-Steaks trockentupfen, mit Öl bepinseln und in den Fischkorb legen und von jeder Seite ca. 2 – 4 Min. braten. Mit Räucherholz und geschlossenem Deckel so viel Rauch wie möglich produzieren. Den Fisch zusammen mit dem Gemüse anrichten.

Outdoorchef Grill Funneltrichter – was ist das für ein System?

 

Das Grillen wie man es in Deutschland kennt, ist erheblich gesundheitsschädigend. Die Wurst und das Fleisch wird direkt über die Glut gelegt. Man nennt dies auch direktes Grillen und das ist richtig ungesund. Auf dem Grillgut legen sich dabei schädliche Dämpfe ab, welche ein erhebliches Krebsrisiko mit sich bringen. Dabei entsteht Benzpyren und dieses wird als sehr gesundheitsschädlich eingestuft.
Man sagt, nur die ungesunde Zubereitungsart erzeugt den echten Grillgeschmack. Das ist aber ein sehr großes Missverständnis. Nur durch das Grillen selbst und dem Raucharoma der Kohlen, entsteht dieser Geschmack und nicht durch die giftigen Dämpfe. Mittlerweile spricht sich dies auch in der Bevölkerung herum. Deswegen sind Grillsysteme die das indirekte Grillen ermöglichen und dabei den vollen Geschmack entfalten, bei den Leuten sehr gefragt. Dafür wurde patentiertes Trichtersystem erfunden. Das ist der Outdoorchef Grill mit dem Funnel-28- Trichtersystem. In einer Schale wird der Bratensaft und das überschüssige Fett vom Trichter aufgefangen. Somit kann es nicht in die Glut tropfen. Um den Trichter zu reinigen, muss man diesen aus dem Outdoorchef Kugelgrill heben. Ob man ihn dann abwäscht oder in der Spülmaschine reinigt, ist dem Grillmeister selber überlassen. Dank der Wärmereflektion wird die Holzkohle und die Briketts viel besser verbrannt. In einer emaillierten Wasserschale wird der überschüssige Bratensaft aufgefangen. Während des Grillvorgangs verdampft die Flüssigkeit. Diese verhindert es, das das Fleisch austrocknet. Hochwertige Materialien werden bei den Outdoorchef Kugelgrills verwendet. Das System des Outdoorchef Grills ist sehr praktisch. Auch die geschmacklichen Resultate können sich wirklich sehen lassen. Man kann sogar von einer echten Innovation in einem Grillsektor sprechen. Diese Outdoorchef Grills sind als Gaskugelgrill und als Kohlegrill. In beiden Grills ist der Trichter enthalten. Dieser sorgt für gesundes und leckeres Grillen. Mit diesem Grill kann man backen, kochen und grillen. Somit kann man ihn sehr vielseitig einsetzen. Egal ob man eine Bratwurst servieren möchte oder ein Gourmet-Menu zubereiten möchte. Mit dem Outdoorchef Grill gelingt jedes Grillfest. Dieser Grill ist übrigens der einzige Grill weltweit mit einem 100%en Schutz vor einem Fettflammenbrand.
Natürlich gibt es diese Grills nicht im Baumarkt um die Ecke. Aber zum Glück gibt es ja das Internet. Hier kann man diesen Grill auch Online bestellen.: http://www.grillfuerst.de/shop/marken/outdoorchef/index.php