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Wie grillt man gesund – einige Tipps

 

Gesund grillieren – ein Widerspruch in sich oder möglich?

Und schon ist sie wieder da – die heiss geliebte Grillzeit. Wer liebt das nicht: die Abende sind lau, die Sonnenuntergänge wunderschön, alle zieht es hinaus in die Natur. Was liegt da näher, als sich einen gemütlichen Grillabend mit der Familie oder den Freunden zu gönnen? Schon allein der Gedanke an diesen köstlichen Grillduft lässt einem das Wasser im Mund zusammenlaufen …

Leider hat sich in der letzten Zeit ein ganz gehöriger Wermutstropfen in unsere ach so geliebten Grillfreuden eingeschlichen: Grillieren ist leider gesundheitsschädigend, wenn gewisse Grundregeln nicht beachtet werden. Krebserregende Stoffe wie Nitrosamine und Benzpyren sind in aller Munde, und das im wortwörtlichen Sinn. Kann man also eigentlich noch gesund grillieren und das Essen so richtig mit gutem Gewissen genießen?

Um es sofot klarzustellen und Entwarnung zu geben: man kann. Es gibt jedoch einige Grundregeln, die es unbedingt zu beachten gilt. Benzpyren ist im Rauch enthalten, der sich bildet, wenn Fett auf die heiße Kohle tropft. Es wird sowohl eingeatmet als auch mit dem Grillierten konsumiert. In der dunklen, meistens sehr aromatischen Kruste von einem Kilo Fleisch können so bis zu 8 mg Benzpyren enthalten sein, was ungefähr 600 Zigaretten entspricht. Deshalb sollte man während des Grillierens so wenig Marinade, Gewürze und Kräuter wie möglich auf das Fleisch geben, um die Krustenbildung so weit wie möglich zu verhindern. Erst ganz am Schluss, kurz vor Ende der geplanten Garzeit, kann man nachwürzen. Jedoch ist penibel darauf zu achten, dass Kräuter und Gewürzpartikel sich nicht mehr dunkel färben und verkohlen. Es ist auch möglich, die schwarze Kruste zu verhindern, indem man zum Grillieren kleine Aluminiumschälchen oder Aluminiumfolie verwendet. Diese verhindert das Tropfen und damit die gefährliche Rauchbildung.

Unbedingt zu vermeiden ist auch gepökeltes Fleischgut, denn aus dem Pökelsalz bilden sich während des Grillierens krebserregende Nitrosamine. Dazu gehören Kasseler, Wiener Würste, Lyoner, Fleischkäse und ähnliches. Diese sollte man nach wie vor konventionell auf dem Herd oder im Ofen zubereiten.

Ein weiterer wichtiger Punkt beim gesunden Grillieren ist die Wahl des richtigen Öles. Empfehlenswert sind Erdnussöl und Olivenöl, da beide auch sehr hitzerestistent sind. Andere Öle oxidieren bei der hohen Hitze zu gesättigten Fettverbindungen und fördern somit das “schlechte Cholesterin.” Auch Marinaden werden am besten auf Olivenölbasis zubereitet.

Gillieren ist nicht nur etwas für Fleischesser, auch Vegetarier und gesundheitsbewusste Geniesser können voll auf ihre Kosten kommen. Es gibt jede Menge von Gemüsesorten, die sich hervorragend für den Grill eignen: Tomaten, Zucchinischeiben, Maiskolben, Paprikastreifen, Gurken und viele mehr. Auch hier sei der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Selbstverständlich sollte man auch hier aus den oben genannten Gründen auf die Krustenbildung verzichten.

Also, keine Angst vor dem Grillieren – mit einigen wenigen Handgriffen wird es zu einem richtig schönen und gesunden Erlebnis ohne Reue!

Grillen Sie nicht zu heiß!

 

Im Volksmund heißt es: Gegrilltes ist gesund und lecker, weil es fettarm ist, da beim Grillen das Fett abtropft.

Das stimmt so nicht, denn nur richtig Gegrilltes ist tatsächlich gesund und schmeckt auch gut. Das Krebsforschungsinstitut warnt vor zu stark gebräuntem Fleisch oder verkohlten Würstchen. Also nicht zu heiß grillen, denn das ist gesundheitsschädlich und schmeckt außerdem nicht besonders lecker. Beim Grillen und Braten ensteht sogenanntes HAA (heterozyklische aromatische Amine). Je heißer oder stärker gebräunt die Grillware – desto mehr HAA . Durch Verzehr und dadurch bedingt eine zu hohe Aufnahme an HAA wird das Dickdarm-Krebsrisiko um mindestens 50 % erhöht. Bei Hähnchenfleisch ist das Risiko am höchsten, denn es bildet ungefähr das Dreißigfache an HAA als Schweinefleisch, Rindfleisch oder Lamm. Wichtig ist also eine zwar heiße Glut, aber keine Flammen und kein Rauch.

Das Fleisch darf auch nicht zu ölig sein, denn wenn Öl in die Glut tropft raucht und brennt es. Beim Grillen kommt es darauf an, mit einer Hitze auszukommen, so gering wie nur möglich. Das erfordert Fingerspitzengefühl und etwas Erfahrung. Das zu stark gebräunte oder verkokelte Gegrillte schmeckt auch nicht. Es ist also dann auch kein kulinarischer Genuss. Das Fleisch wird trocken, zäh und schmeckt leicht bitter. Da hilft auch ein guter Dip oder eine hervorragende Marinade nicht mehr. Das Fleisch und die Würstchen sind dann praktisch ungenießbar.

Packen Sie Ihre Grillwaren, bei einer gut temperierten heißen Glut einfach 10 Minuten auf den Rost. Immer wieder wenden. Dann schmecken Fleisch und Würstchen hervorragend, sehr zart und absolut lecker. Bei einem Grill mit seitlicher Glut ist es einfacher und die Belastung ist auf jeden Fall deutlich geringer. Fleischwaren direkt in die Flammen geben ist absolutes Tabu. Hingegen Kartoffeln gut in Alufolie verpackt können durchaus direkt in der Glut liegen und schmecken mit einem Sahne-Kräuter-Dip ganz hervorragend. Auch Spar-Ribs können gut verpackt direkt auf den Flammen gegart werden. Ansonsten raten Experten Aluschalen beim Grillen zu verwenden, das verhindert das Heruntertropfen in die Glut.

Beachten Sie auch immer, dass Gegrilltes nicht eingefettet werden muss. Es brät in der Aluschale im eigenen Saft. Am besten bestreichen Sie Ihr Grillgut bereits einen Tag vor dem Grillen mit den Marinaden oder legen es über Nacht ein. Es gibt auch bereits marinierte Grillteller im Supermarkt, schon in einer Aluschale verpackt. Das ist eigentlich eine perfekte Lösung, außer Sie mögen es nicht. Dann können Sie die Alugrillschalen auch so im Fachhandel kaufen und selbst bestücken.

Welche Speisen kann man gut auf einem Kugelgrill räuchern?

 

Räuchern mit einem Kugelgrill

Viele Leute hätten es vielleicht nicht für möglich gehalten, aber mit einem Kugelgrill lässt es sich prima räuchern. Eine der beliebtesten Varianten ist das Räuchern von Fisch. Forellen, Saiblinge, Aalstücken, Karpfenfilets oder Meeresfische wie Makrelen oder Lachsfilets sind ein Genuss. Ein paar Kniffe zum guten Gelingen der Räucherparty sind dabei zu beachten. Man kann nach heruntergebrannter Holzkohle oder Briketts das entsprechende im Handel erhältliche Räuchermehl benutzen und vorsichtig darüber verteilen. Das kann aber leicht neben die Kohle rieseln und glimmt nicht so gut. Buchenholzstücke sind da eine gute Alternative, da sie besser auf der Glut liegen. Obendrauf gibt man entsprechende Kräuter und Gewürze, je nach Geschmack. Um die ganze Sache noch perfekter zu machen, kann man über die Glut eine Schicht Alufolie legen, darüber das Mehl und die Gewürze und darauf noch eine Schicht Folie.
Die ausgesuchten Fische werden gewaschen und in eine Lake mit Salz und allerlei Gewürzen eingelegt. Es gibt im Handel, beispielsweise Angelgeschäften, schon fertige Räuchermischungen. Nach drei bis vier Stunden werden die Fische herausgenommen, abgewaschen abgetrocknet. Beim Räuchern ist darauf zu achten, dass die Temperatur nicht zu hoch ist. Mit einem Bratenthermometer kann man durch ein kleines Loch die Innentemperatur messen. Diese sollte beim Fisch etwa vierzig bis fünfundvierzig Grad betragen. Eine Faustregel ist auch, wenn man die Hände gerade noch auflegen kann, ist die Temperatur richtig. Nach etwa einer Stunde, je nach Fischsorte und -größe kann man sich auf die Leckerbissen freuen.

Aber nicht nur Fisch, auch Gemüse wie Maiskolben, Paprika, Tomaten oder Auberginen lassen sich vorzüglich mit einem Kugelgrill räuchern. Bei Gemüse sind die Garzeiten und die Temperatur etwas geringer zu halten.
Schweinefilets, ¬Lammkarees oder Kaninchenrücken sind ebenfalls geräucherte Delikatessen. Dabei sind vorgepökelte oder -gekochte Stücke eher zu empfehlen. Zwei bis drei stunden sollte das Ganze schon bei etwa siebzig grad ziehen. Das ist sicher nicht so einfach, einen Kugelgrill so lange auf gleicher Temperatur. Da kann man es auch etwas höher angehen lassen. Probieren ist immer die beste Variante, auch wenn es beim ersten Mal nicht so gut klappt. Mit einfachen Sachen beginnen ist immer das Beste.
Übrigens gibt es auch Leute die Eier räuchern!

Für normale Griller gibts hier noch was: hier klicken

Fisch auf dem Kugelgrill räuchern

 

Wer zum ersten Mal Fisch räuchern will und dazu noch auf einem Kugelgrill, der sollte folgende Dinge beachten, damit das Räuchern auch gelingt. Für das Räuchern sollte man Räucherholz benutzen, um den typischen Rauchgeschmack zu erhalten. Es eignen sich am besten fettreiche Fische wie Hering, Lachs, Makrele oder Thunfisch da sich durch ihren hohen Fettgehalt nicht so schnell austrocknen. Desweiteren ist auf die Frische der Fische beim Kauf zu achten, dies erkennt man daran, dass die Augen des Fisches klar und die Kiemen rosa sind. Ein weiteres Indiz für frische Fische ist ihr Geruch. Damit der Fisch beim Grillen bzw. Räuchern nicht zerfällt verwendet man am besten einen Fischkorb dieser ist auch von Vorteil wenn der Fisch gewendet wird. Damit der Fisch nicht im Fischkorb kleben bleibt sollte man diesen vor Gebrauch mit etwas Öl einpinseln.

Rezept für Thunfisch-Steaks:

Zutaten:

4 Thunfischsteaks à ca. 200g
2 EL Zitronensaft
2 Zwiebeln
1 Knoblauchzehe
1 Paprikaschote
4 Tomaten
200 g gefüllte Oliven
2 EL gehackte Petersilie
Salz, Pfeffer
2 EL Olivenöl
etwas Rosmarin

Anzahl Personen: 4

Zubereitungszeit: ca. 35 Min.

Rezept:
Zuerst die Thunfisch-Steaks abbrausen, trockentupfen mit etwas Zitronensaft beträufeln und ca. 15. Minuten ziehen lassen.
Währenddessen Zwiebeln und Knoblauch abziehen. Die Zwiebeln in Ringe schneiden und den Knoblauch fein hacken bzw. durch die Knoblauchpresse drücken. Die Paprikaschote waschen, halbieren, das Gehäuse entfernen und in feine Streifen schneiden. Danach die Tomaten häuten und würfeln sowie die Oliven in Scheiben schneiden.
Im Anschluss Zwiebeln, Knoblauch, Tomaten, Paprika und Oliven in eine geölte Grill-Aluschale legen und am Rande des Grills ca. 10 – 15 Min. unter Wenden garen. Gemüse mit Salz, Pfeffer und Rosmarin würzen. Dann die Thunfisch-Steaks trockentupfen, mit Öl bepinseln und in den Fischkorb legen und von jeder Seite ca. 2 – 4 Min. braten. Mit Räucherholz und geschlossenem Deckel so viel Rauch wie möglich produzieren. Den Fisch zusammen mit dem Gemüse anrichten.

Outdoorchef Grill Funneltrichter – was ist das für ein System?

 

Das Grillen wie man es in Deutschland kennt, ist erheblich gesundheitsschädigend. Die Wurst und das Fleisch wird direkt über die Glut gelegt. Man nennt dies auch direktes Grillen und das ist richtig ungesund. Auf dem Grillgut legen sich dabei schädliche Dämpfe ab, welche ein erhebliches Krebsrisiko mit sich bringen. Dabei entsteht Benzpyren und dieses wird als sehr gesundheitsschädlich eingestuft.
Man sagt, nur die ungesunde Zubereitungsart erzeugt den echten Grillgeschmack. Das ist aber ein sehr großes Missverständnis. Nur durch das Grillen selbst und dem Raucharoma der Kohlen, entsteht dieser Geschmack und nicht durch die giftigen Dämpfe. Mittlerweile spricht sich dies auch in der Bevölkerung herum. Deswegen sind Grillsysteme die das indirekte Grillen ermöglichen und dabei den vollen Geschmack entfalten, bei den Leuten sehr gefragt. Dafür wurde patentiertes Trichtersystem erfunden. Das ist der Outdoorchef Grill mit dem Funnel-28- Trichtersystem. In einer Schale wird der Bratensaft und das überschüssige Fett vom Trichter aufgefangen. Somit kann es nicht in die Glut tropfen. Um den Trichter zu reinigen, muss man diesen aus dem Outdoorchef Kugelgrill heben. Ob man ihn dann abwäscht oder in der Spülmaschine reinigt, ist dem Grillmeister selber überlassen. Dank der Wärmereflektion wird die Holzkohle und die Briketts viel besser verbrannt. In einer emaillierten Wasserschale wird der überschüssige Bratensaft aufgefangen. Während des Grillvorgangs verdampft die Flüssigkeit. Diese verhindert es, das das Fleisch austrocknet. Hochwertige Materialien werden bei den Outdoorchef Kugelgrills verwendet. Das System des Outdoorchef Grills ist sehr praktisch. Auch die geschmacklichen Resultate können sich wirklich sehen lassen. Man kann sogar von einer echten Innovation in einem Grillsektor sprechen. Diese Outdoorchef Grills sind als Gaskugelgrill und als Kohlegrill. In beiden Grills ist der Trichter enthalten. Dieser sorgt für gesundes und leckeres Grillen. Mit diesem Grill kann man backen, kochen und grillen. Somit kann man ihn sehr vielseitig einsetzen. Egal ob man eine Bratwurst servieren möchte oder ein Gourmet-Menu zubereiten möchte. Mit dem Outdoorchef Grill gelingt jedes Grillfest. Dieser Grill ist übrigens der einzige Grill weltweit mit einem 100%en Schutz vor einem Fettflammenbrand.
Natürlich gibt es diese Grills nicht im Baumarkt um die Ecke. Aber zum Glück gibt es ja das Internet. Hier kann man diesen Grill auch Online bestellen.: http://www.grillfuerst.de/shop/marken/outdoorchef/index.php

Qualität und Haltbarkeit eines Thüros Säulengrills im Verhältnis zu einem Baumarktgrill

 

Bereits seit dem Jahr 1992 produziert die Thüringer Firma Thüros GmbH hochwertige Grills aus Edelstahl. Mit der Produktion von Thüros Säulengrills hat sich die Thüringer Firma weltweit einen guten Namen gemacht. Die Produktpalette wird ständig erweitert und es sind Thüros Säulengrills auch als Tischgrill und transportable Grills im Handel erhältlich.
Thüros Säulengrills sind nicht mit einem Grill vergleichbar, die es in jedem Baumarkt zu kaufen gibt. Jeder Grill besteht aus hochwertigem Edelstahl der durch seine Qualität eine jahrelange Haltbarkeit des Säulengrills garantiert. Während ein Grill aus dem Baumarkt oftmals aus einfachen Blechen hergestellt worden ist, die schon nach kurzer Zeit der Benutzung anfangen durchzurosten.
Eine weitere Besonderheit der Thüros Säulengrills ist das System mit dem diese hergestellt werden. Ein fast ausgeklügelt zu nennendes Baukastensystem bildet hier die Grundlage. Dadurch ist es dem Besitzer eines Thüros Säulengrills möglich, diesen ganz nach seinen persönlichen Wünschen ständig zu erweitern. Es sind zusätzliche Einzelteile wie Fettauffangschalen, Warmhalteroste für das bereits fertige Grillgut, Grillspießer und Fleischkörbe in den unterschiedlichsten Großen im Handel erhältlich. Sogar ein Räuchern von Fisch oder Fleisch ist mit einem Thüros Säulengrills möglich. Komplette Räucheraufsätze oder eine einzelne zum Räuchern geeignete Brathaube lassen sich als Zubehör für einen Thüros Säulengrills finden. Für Liebhaber der chinesischen Küche gibt es sogar eine Halterung für den Wok, so dass es leicht möglich ist leckere chinesische Pfannengerichte auf dem Grill zu brutzeln. Alle diese Zubehörteile passen perfekt auf den Thüros Säulengrill und können ganz nach Wunsch zusätzlich angebracht werden. Das hat kein Grill aus dem Baumarkt dem Kunden zu bieten.
Die neueren Modelle des Thüros Säulengrills sind sogar schon so konstruiert, das der Kamineffekt ausgenutzt wird. Das Erleichtert das Anzünden der Grillkohle und ein Halten der Glut und damit eine Regulierung der optimalen Grilltemperatur. Auch dieses einmalig zu nennende Prinzip wird kein herkömmlicher Grill aus dem Baumarkt aufweisen.
Aber letztendlich war es nicht allein die Umsetzung des Kaminzugeffektes in den Säulengrills, was die Firma Thüros so bekannt hat werden lassen. Es ist vor allem die Tatsache, dass nur Erzeugnisse in bester Qualität an die Kunden verkauft werden. Grills aus hochwertigem Edelstahl, die einer stetigen Kontrolle unterliegen.

Wie mache ich meinen Gasgrill am einfachsten sauber?

 

Direkt nach dem Grillen.
Nachdem die Gäste gegangen sind, nicht ohne den wunderbaren Abend und das leckere Barbeque gelobt zu haben, schnappt sich der Holzkohlegrill Besitzer den Rost seines Grills und legt ihn in eine extra große, extra für diesen Zweck angeschaffte Plastikschüssel. Darin kann er, der Rost, dann bis zum nächsten Tag einweichen. Nun die Asche sichern und entsorgen… usw.
Ganz anders der Besitzer eines Gasgrills. Da wird einfach das Gas zugedreht. Ein paar Mal mit einer Messingbürste über den Grillrost gerieben – fertig. Asche gibt es nicht. Wenn nicht schon geschehen, wird vor dem nächsten Grillen einfach die Grillkammer ausgebrannt bis kein Rauch mehr aufsteigt. So einfach sind sie alle sauber zu halten: der Gasgrill aus Edelstahl, der echte amerikanische oder australische BBQ-Kugel-Gasgrill, der noble Lavastein-Gasgrill mit allen Extras, die das Herz eines Grillmeister erfreuen.

Zur Pflege und Instandhaltung.
Ein paar einfache Handgriffe in regelmäßigem Turnus erhalten den Gasgrill über Jahre schön und funktionstüchtig. Das braucht nicht viel Zeit, da das meiste Fett entweder verdunstet oder in die Auffangschale abgeleitet wird. Entfernen Sie Rauchspuren, besonders bei neuen Geräten, die von den Seitenteilen zum Deckel ziehen, mit einem seifenhaltigen, 0-000 körnigen Stahlwollkissen. Für die Teile aus Edelstahl nur warme Seifenlauge oder Edelstahlpflegemittel benutzen und nur mit Schwamm oder Spültuch arbeiten, um Kratzspuren zu vermeiden. Fettspuren immer gleich mit Seifenlauge entfernen, da Fett die Lackierung angreift, ebenso wie scharfe, zitronenhaltige Haushaltsreiniger. Gelegentliches Abbürsten der Luftleitschienen mit einer Messingbürste oder Abstreifen mit einem Spatel aus Plastik/Teflon reichen für die Reinigung völlig aus, da beim Vorheizen des Grills ohnehin sämtliche Beläge weg gebrannt werden. Nach Entfernen des Rostes und der Grillplatte können die Brenner, die Kammer mit Auffangschale, der Bodentrichter, gesäubert werden. Nie den heißen, immer den erkalteten Bodentrichter herausheben und über einem Abfallbehälter entleeren. Dafür haben die meisten Bodenschalen ein kleines Loch. Nach der Reinigung den Grill richtig austrocknen lassen oder auf großer Stufe ausbrennen.
Viele Gasgrills verfügen über Seitenablagen aus Holz, auf denen Teller, Saucen usw. abgestellt werden. Das Holz einmal jährlich gegen Rissbildung und Vergrauung mit Holzöl behandeln.
Keinen Backofenreiniger benutzen, auch wenn das manchmal empfohlen wird. Auf keinen Fall den Bodentrichter mit Alufolie auslegen: Gefahr von Fettbrand.

Hier gibts die besten Gasgrills im Web: http://www.grillfuerst.de/shop/gasgrill/index.php